1. Niverplast
  2. Neuigkeiten und Veranstaltungen
  3. Kümmert sich um Teile und die Atmosphäre
Toms Geschichte

Kümmert sich um Teile und die Atmosphäre

Website Tom

Toms Geschichte

Kümmert sich um Teile und die Atmosphäre

Tom arbeitet nun seit fast sieben Jahren bei Niverplast. Er sorgt dafür, dass Ersatzteile überall auf der Welt am richtigen Ort ankommen. Fragst du ihn jedoch, was ihm an seiner Arbeit am meisten Freude bereitet, spricht er nicht über Pakete, sondern über Menschen. „Hier ist man nie allein. Und das spürt man, jeden einzelnen Tag.“

Eine Welt voller Unterschiede

Tom kam über Kontakte ins Unternehmen. „Rückblickend eine der besten Entscheidungen meines Lebens.“ Davor arbeitete er an einem Ort, an dem alles strenger geregelt war, mit klaren Linien. „Hier kann man einfach in jedes Büro gehen und fragen, wie das Wochenende war. Das ist normal. Und wenn es mal schwierig wird, sind wir füreinander da. Herumalbern gehört dazu, aber es ist auch wirklich herzlich.“

Seine allererste Sendung ging direkt nach Australien. „Das werde ich nie vergessen, denn selbst bin ich eigentlich kaum irgendwo hingereist. Jetzt organisiere ich Teile weltweit. Ich habe sogar eine Dienstreise nach Amerika erlebt. Ja, das ist schon etwas anderes als nur Delden.“

Gemeinsam, füreinander

Für Tom ist Teamgeist nichts, das man als Spruch in die Kantine hängt, sondern etwas, das man lebt. Bei der Arbeit und auch außerhalb. Er ist Jugendtrainer beim Fußballverein, U9, und er unterhält sich gern mit jedem. „Ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen, das spielt für mich keine Rolle. Sogar die Jungs, die hier Kuchen vorbeibringen, schauen immer kurz vorbei für einen Scherz. Das finde ich schön.“

Leidenschaft mit großem L

Toms zweites Zuhause steht in Enschede, genauer gesagt die Grolsch Veste. Er ist seit 1996 FC Twente Fan. Sein erstes Spiel? „Zuhause gegen Utrecht. Es war aufregend, es gab Randale, mitten drin sind wir gelandet. Ab diesem Moment war ich begeistert, FC Twente ist mein Verein.“

Twente zweite Tribüne

Seit 1998 hat er eine Dauerkarte. Jahrelang stand er in Block P, jetzt sitzt er auf der zweiten Tribüne. „Einfach mit den Jungs aus Delden. Man sieht mehr und ist schneller auf der Toilette. Auch praktisch, wenn man die Kinder mitnimmt.“ Lachend, „Natürlich werden sie auch Twente Fans. Meine Frau hat eine Dauerkarte bei Heracles, aber dieses Risiko gehen wir nicht ein.“

Für die Stimmung

Sein Hobbyraum zuhause ist voller Schals, Fotos, Fahnen. Dort sitzt er mit seinen Freunden. „Für die Atmosphäre. Für das Beisammensein. Und ja, für den Fußball.“


Zurück zu den Neuigkeiten